Angelika Eder interviewt Marit Alke

Manfred Meyer Podcast-Episode Leave a Comment

Shownotes Folge 18

Angelika interviewt Marit Alke

Marit verhilft Trainern, Beratern und Coaches zu ihren eigenen Online-Kursen

Stichpunkte

  • Mit eigenen Kursangeboten Selbstzahler und damit zusätzliches Einkommen realisieren
  • Was braucht es für Onlinekurse?
  • Soll ich überhaupt? Lohnt der Aufwand?
  • Reine Selbstlernkurse oder interaktiv?
  • Voraussetzung: Medienkompetenz
  • Medien vor der Kursproduktion im Alltag entdecken, ausprobieren und erlernen

Teaser

Marit hilft unter anderem auch Trainern, Beratern und Beratern – neben anderen Einzel- & Kleinunternehmern – ihren Content in Online-Kurs-Angebote zu transformieren und zu vermarkten. Also in der Regel an Selbstzahler zu verkaufen.
Sie beantwortet die Fragen: Wie funktioniert ein Online-Kurs? Was braucht es dafür? Soll ich überhaupt? Marit unterscheidet zwischen reinen Selbstlernkursen und den begleiteten Formaten, die sie persönlich interessanter aber auch anspruchsvoller findet.
Ein wichtiger Tipp aus ihrer Praxis: Nicht mit einer komplexen Kursproduktion beginnen. Sie empfiehlt die unbedingt notwendige Medienkompetenz vporher – so sie nicht oder nur teilweise vorhanden ist – im eigenen Alltag zu erwerben. Warum Kunden vor einem Training, einem Seminar, einer Beratung nicht mal mit einem Audio oder Video einstimmen, anregen oder danach zum Weitermachen animieren?

Nächste Podcastfolge kommt dann am 13. März 2019.

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Transkript

Angelika: Hallo liebe Marit, herzlich willkommen in unserem Podcast Alles Akquise.

Marit: Hallo, herzlichen Dank für die Einladung.

Angelika: Liebe Marit, magst du in zwei drei Sätzen, sagen wer du bist?

Marit: Das ist aber schwierig, in zwei drei Sätzen … Also: ich liebe Online-Kurse und zwar solche, die die Leute wirklich voranbringen. Mir geht es da anders als vielen anderen, die im Netz unterwegs sind: mir geht es nicht um passives Einkommen oder dergleichen, sondern ich komme aus der Trainerecke, habe lange Jahre Blended Learning gemacht für Unternehmen und dort geht es immer um den Transfer, also um die eigentliche Veränderung – und darum geht es mir auch für meine neue Zielgruppe, die Solo-Unternehmer, die eben auch ihr Wissen rausbringen möchten in die Welt in Form von Online-Produkten oder skalierbaren Angeboten.

Angelika: Du verstehst dich also als jemand, der mir dabei hilft, meinen Content, den es irgendwie schon gibt (zumindest in meinem Kopf) rauszubringen in die Online-Welt?

Marit: Ja das ist der eine Teil. Aber der andere Teil, der mindestens genauso wichtig ist für Solo-Unternehmer, ist die Vermarktung. Denn wenn ich für ein Unternehmen arbeite, habe ich mit einem Auftrag ganz viele Teilnehmer. Die Kunden die ich habe, brauchen zusätzlich immer noch Online-Marketingkanäle, um die Selbstzahler zu erreichen. So habe ich meine Zielgruppe definiert. Es geht also um Coaches, Berater, Dienstleister, die Selbstzahler erreichen möchten mit ihrem Angebot. Wichtig ist: Die zahlen ja selber für ihren Kurs und das ist dann der zweite Teil. Der erste Teil ist das was du gesagt hast: ich helfe beim Aufbau beim Strukturieren, beim Durchdenken, beim Konzept, oft auch beim Runterdampfen. Darüber werden wir vermutlich ja auch noch sprechen.

Angelika: Damit haben wir zumindest schon mal geklärt, dass diese Podcastfolge genau richtig ist für alle, die die in aller Voraussicht nach hören: Trainer, Berater, Coaches. Jetzt ein Schritt zurück in die Vergangenheit: wir beide haben uns ja im Februar beim Coach Camp in Köln getroffen. Dabei hab ich dir selber ziemliche Löcher in den Bauch gefragt, weil ich ja selber gerade an dem Punkt stehe mit den Online-Kursen. Ich erinnere mich, dass du mir da ein paar ganz wichtige Essentials mit auf den Weg gegeben hast, die mir so entweder nicht klar waren oder die ich einfach vorher nicht wusste. Um das noch mal zu rekapitulieren: es war für mich ein ganz wichtiges Learning im Gespräch mit dir, dass es nicht zwangsläufig geht, aus jedem Buch einen Online-Kurs zu machen. Das fand ich überraschend! Magst du dazu ein zwei Sätze verlieren?

Marit: Ja klar, gerne. Also zunächst mal kommt es natürlich auf das Buch an. Wichtig ist, dass man sich klarmacht, dass ein Online-Kurs der Transformation dient. Es geht also wirklich darum, dass die Teilnehmer mit deinem standardisierten Prozess tatsächlich Ergebnisse erzielen – und diese Lerner haben natürlich andere Voraussetzungen als wenn ich z.b. so etwas wie eine Seminarreihe habe in einem Unternehmen, wo die Leute dann auch wirklich da sein müssen. Online-Kurse gehen immer, egal wie gut sie betreut sind, parallel zum Alltag. Bedeutet: wir haben da einfach eine begrenzte Möglichkeit, mit unserem Prozess, mit unserem Input, mit unseren Impulsen wirklich dafür zu sorgen, dass die in einem abgeschlossenen Zeitraum sehr selbstverantwortlich ein Ergebnis erzielen.

Das ist erstmal wichtig, sich das klar zu machen. Letztlich ist es ganz gut vergleichbar, ich glaube die Trainer können da ganz gut andocken: Nehmen wir z.b. Mal ein 3 Tages Seminar: stell dir vor, jemand sagt zu dir, hier ist ein Fachbuch, mach daraus mal bitte ein 3 Tages Seminar. Da würde mancher Trainer, zumindest wenn er von den Werten her ähnlich tickt wie ich und nicht reine Frontalbeschallung machen möchte, sagen: UPS, nee das schaffe ich nicht. Wie soll ich denn in der kurzen Zeit den Leuten dabei helfen, das alles selbst zu verdauen und zu reflektieren und sich auch noch Umsetzung, also Übungen zu überlegen. Jeder Seminarleiter und jeder Trainer weiß, dass er das am besten interaktiv gestaltet.

Auch ein Trainer würde sich aus einem Fachbuch immer einen Aspekt raussuchen oder dieses Fachbuch auf einer sehr oberflächlichen Ebene einmal grob durchgehen, auch das kann ja einen Wert haben. Ich nehme jetzt als Beispiel mal das Fachbuch, denn ich glaube das meinst du (keine Romane ;-). Da geht es darum, Inhalte oder Wissen sauber und umfassend zu behandeln. Das heißt, ich habe eine Gliederung und und fasse in der in sachlogischer Form die Dinge zusammen. Nehmen wir mal dein Buch, Akquise. Ich kenne dein Buch jetzt zwar nicht, aber da würde man vermutlich erstmal sagen: worum geht’s, was meint Akquise, was meint es nicht. Also so etwas wie eine Begriffsdefinition, um dann zum nächsten Schritt weiterzugehen: welche Arten von Akquise gibt es et cetera. Man würde also immer eine Überschrift haben und diese inhaltlich vertiefen und auffächern.

Angelika: Vielen Dank, Marit! Ohne jetzt zu sehr in die Tiefe zu gehen, denn das sprengt den Rahmen dieses Podcasts, kann man zusammenfassen: es braucht eine besondere didaktische Fähigkeit, um aus dem, was an Inhalt, an Content, an Wissen da ist, so zu transportieren, dass jemand, der da draußen an einem wie auch immer gearteten Onlinekurs teilnimmt, etwas davon hat und es auch umsetzen kann. Korrekt?

Marit: Nun ja, didaktische Fähigkeit … Ich sage immer, es reicht wenn man ein gewisses Maß an Empathie mitbringt, also sich gut rein fühlen kann in den Teilnehmer. Ich habe ja auch Kunden, die keine Didaktikausbildung haben und die das auch gut hinbekommen. Dann ist aber diese Vorarbeit sehr wichtig, sich eben genau das zu überlegen, was ich gerade eben schon skizziert habe: was genau soll das Lernziel sein? Was ist das Ergebnis dieses Kurses – und was ist es auch nicht? Was kann der Kurs in einem überschaubaren Zeitraum leisten? In sagen wir 6 bis zehn oder 4 Uhr bis zehn Wochen – was kann da realistisch von einem im Alltag nebenbei Lerner umgesetzt werden? Es kommt ja auch auf die Zielgruppe an: wenn z.b. jemand gerade seinen Job verloren hat und jetzt auf Arbeitssuche ist, der hat natürlich ein ganz anderes Zeitfenster für so einen Kurs wie jemand der neben Familie und Hauptberuf noch versucht, sich etwas beizubringen. Das heißt, ich muss vorher sehr sauber definieren, für wen dieser Kurs ist. Wenn man diese Vorarbeit geleistet hat, braucht es meines Erachtens keine besonderen didaktischen Qualitäten, um einen guten Kurs auf die Beine zu stellen. Es reicht wie gesagt ein wenig Einfühlungsvermögen und ja, natürlich die Kenntnis der Medien. Wenn ich also nicht weiß, was kann man wofür nutzen, wird es natürlich auch schwierig.

Angelika: Das wäre jetzt auch meine nächste Frage gewesen. Onlinekurs ist ja ein Begriff für ganz ganz Vieles. Ich glaube, viele von uns, die so in unserem Beritt unterwegs sind, haben das schon in sehr unterschiedlicher Güte irgendwo mal gesehen, von ganz ganz schlecht bis ganz ganz toll. Gibt es eine Empfehlung von dir, wo du sagst, richte Dich vielleicht (da muss ich jetzt selbst etwas im Kaffeesatz lesen) nicht zu sehr nach dem, was du da draußen vorfindest, sondern richte dich nach deinen eigenen Kriterien. Oder wonach kann ich mich richten, wenn ich erstmal so eine Entscheidung treffen will: befasse ich mich überhaupt weiter und vertiefter mit dem Gedanken an Online-Kurse oder lasse ich es bleiben?

Marit: Dafür bin ja zum Beispiel ich da. Mein Podcast, mein Einsteigerkurs, mein gesamter kostenloser Content kann genau dabei auch helfen. Wonach kann ich mich richten? Also vielleicht ist es gut einfach mal festzuhalten, Online-Kurse sind ganz ganz vielfältig: Ich sag mal … von einer kurzen Videoanleitung, die mir ganz gezielt zeigt, wie ich ein Vogelhäuschen baue, als eine how to-Anleitung bis hin zu einem Persönlichkeitsentwicklungskurs, der relativ tief geht, wo die Teilnehmer auch wirklich an tiefe Themen rangehen, der sich über ein dreiviertel Jahr hinzieht – ist alles denkbar. Die Involvierung des Trainers ist unterschiedlich stark, es gibt Kurse, die brauchen den Trainer gar nicht mehr, weil alles automatisiert ist und als Konserve vorliegt – der Selbstlernkurs – und es gibt eben Kurse, die als Gruppe begleitet sind und sie werden vielleicht auch einzeln begleitet, so etwas wie ein Einzelcoachingprogramm. Und in diesem riesigen Feld bewegen wir uns.

Angelika: Das ist auch noch mal interessant: Selbstlernkurs ist etwas, wo ich als Trainer völlig verzichtbar bin, den erstelle ich einmal und dann ist der Consent da. Dann ist es ein Automatismus, dass Leute den Kurs buchen, kaufen und durchlaufen, ohne dass ich als Trainer noch irgendetwas damit zu tun hätte, außer vielleicht ein bisschen Verwaltung. Bis hin zu sehr stark begleiteten Kursen, da hattest du das Beispiel der Persönlichkeitsentwicklung, die wahrscheinlich ohne Begleitung nicht auskommen.

Marit: Genau! Mich als Transfer-Begeisterte reizen diese Selbstlernkurse eher nicht so sehr, weil damit die Wahrscheinlichkeit, dass man eine echte Veränderung anstößt, relativ gering ist im Vergleich dazu, wenn ich als Trainer echtes Interesse am Weiterkommen der Teilnehmer habe. Ob das jetzt schriftlich ist, ich mir per Mail etwas schicken lasse oder in einer Facebook Gruppe, ob ich in einem Webinar mal wieder frage: wie geht es euch so, das ist ein riesen Unterschied! Menschen wollen gesehen werden, das ist einfach so, das weiß die Psychologie sehr lange schon. Wenn ich Transfer erreichen möchte, dann braucht es irgendwie eine Begleitung. Die kann aber auch sehr Smart ausfallen, mit relativ wenig Zeiteinsatz kann ich so eine Gruppe relativ gut am Laufen halten.

Selbstlernkurse sind nur – auch wenn das jetzt etwas paradox klingt – nur was für Fortgeschrittene, die ihre Online-Lerner schon ziemlich gut kennen. Die ziemlich gut wissen, an welchen Stellen haken die Selbstlerner, wo stellen sie sich ganz komische Fragen auf einmal und kommen auf Abwege. Und wo versuchen Sie Dinge komplizierter zu machen als Du sie selber vielleicht gemeint hast. Wo verzweifeln sie angesichts einer Info-Überlastung – oder wie auch immer. Dann kann ich bei dem Selbstlernkurs ganz gezielt hingehen und sagen.Hier guck mal, das ist jetzt ein Knackpunkt. Ich zeig dir jetzt mal den Standardprozess, wie ich ihn mir vorstelle, ich weiß aber von meinen bisherigen Teilnehmern, es gibt Ausnahme B und C und dadurch kann ich so einen Selbstlernkurs erfolgswahrscheinlicher machen. Weil der Teilnehmer sich erkannt fühlt, das macht das schon sehr viel wahrscheinlicher.

Angelika: Das ist auch noch einmal ein guter Hinweis: die Teilnehmer wollen gesehen werden, wollen Erfolge erleben und vielleicht auch mal ein Feedback vom Kursanbieter.

Marit: Ja. Das kann zwar auch geschickt in einem Selbstlernkurs verpackt werden, aber das ist wirklich hohe Kunst!

Das Feedback wäre dann ja quasi auch standardisiert so nach dem Motto: wenn du jetzt an dieser Stelle nicht weiter kommst, dann könnte es daran liegen dass … Bitte schau noch mal genau hin, ob du dies und jenes berücksichtigt hast.

Deswegen ist mein Lieblingsformat das des Gruppenkurses, und der kann auch wieder unterschiedlich sein: der kann wie ein Seminar sein, ganz einfach mit Webinaren, also mit vielen live Anteilen (also die nicht präsenz sind, aber live). So kann man ein Seminar über ein paar Wochen ziehen, ausdehnen. Ich bin als Trainer live, gebe einen Input wie im Seminar, gebe den Leuten eine Aufgabe, vielleicht tun sie sich sogar zu zweit oder zu dritt zusammen, erarbeiten etwas, dann kommen sie wieder in den Seminarraum, lasse sie ihre Erkenntnisse teilen mit der Gruppe, bespreche das, gebe vielleicht nochmal Beispiele, nochmal mit einer Erläuterung und gebe wieder ne Aufgabe. So.

Angelika: Ich dachte jetzt an live Videosessions…

Marit: Ach so, ja. Also auch Video ist für mich eine Konserve :-))

Angelika: Klar, das geht ja beides … Liebe Marit,mit Blick auf die Uhr: gibt es an dieser Stelle noch irgendetwas, außer natürlich dem üblichen Werbeblock, wo man Dich finden kann (die wir auch wieder in die Shownotes stellen), was du unseren Zuhörern mit auf den Weg geben möchtest, was ich Dich jetzt nicht gefragt habe?

Marit: Ja! Sehr gerne – gerade wo ich jetzt Trainer vor Augen habe: Ihr habt eine super Chance, im normalen Traineralltag die Medienkompetenz ganz spielerisch zu erwerben, ohne dass es gleich ein richtiger Kurs sein muss. Beispiele: Versorg doch mal deine nächsten Präsenz-Teilnehmer vorab mit ein, zwei Videos, die Du relativ einfach mit deinem Handy auf einem Bücherstapel aufnimmst (es muss ja nicht gleich ein Stativ sein), in denen du ihnen eine Aufgabe gibst.

Eben diese Idee, einen langgezogenen Prozess damit umzusetzen. Also nicht nur die zwei Tage, sondern ich überlege mir etwas, womit die schon 2 oder 3 Wochen vorher anfangen können. Das können auch Audios sein, also das was wir jetzt machen. Gib ihnen schon mal Dinge, die sie sich fragen sollen, etwas anregen, bezogen auf das Thema, das dann im Seminar vorkommt. So sammelt man erste Erfahrungen mit eben diesen Onlinekanälen, die wir zur Verfügung haben und genauso kann eine live Sitzung, ein Webinar oder eine Online-Konferenz (was technisch fast das gleiche ist), mal anderthalb Wochen nach einem Seminar stattfinden. Dann muss das nicht extra schon gleich verkauft werden, sondern es ist einfach ein kleiner Bonus, ein Add-on bei einem sowieso schon verkauften Angebot. Weil ich oft sehe, dass Leute von 0 auf 100 gehen wollen. Sie haben bisher nur Präsenzseminare gemacht, ein ganz bisschen in Facebook und Xing gearbeitet in den Social Media, vielleicht mal ein paar Blogartikel geschrieben, das reicht aber einfach nicht als Sprungbrett, um dann auch gleich einen richtigen Online-Angebot mit passenden, motivierten Teilnehmern zu füllen. Und gleichzeitig ist auch noch dieser Riesenberg: ich muss ja auch noch lernen mit dieser Technik umzugehen (die zwar nicht schwierig ist, was ich aber so summiert).

Angelika: Oh ja, das kann ich bestätigen! 😉

Marit: Ja, genau 🙂 Mit so etwas Einfachem mal im kleinen anzufangen, unkompliziert und ohne zu hohen Anspruch – das wäre also wirklich mein wichtigster Tipp, das reinwachsen und da ansetzen, was du schon hast.

Angelika: Klasse, danke! Das ist doch mal eine sehr motivierende Herangehensweise, die für viele da draußen, die sich mit dem Gedanken tragen, aber sich nicht so richtig durchringen können, noch mal so einen kleinen Schubs zu geben: probiers doch einfach mal, von klein an und selbstverständlich – jetzt kommt der Werbeblock – gehen bitte alle und holen sich Unterstützung von deinen wie ich weiß wunderbaren Seiten. Du bist ja so großzügig mit deinem Wissen, du bist so gut strukturiert, man findet sich auf Deinen Seiten so super zurecht und ich glaube, es gibt wenige Fragen, die sich jemand in diesem Forum stellen kann, die du nicht dort beantwortest. Man findet dich unter www.marit-alke.de.

Marit: genau. Auf meiner Seite habe ich eine Einsteigerserie, dann meine ersten 15 Folgen als Podcast, wo ich eigentlich die 15 wichtigsten Fragen zum Thema Online-Kurse schon ziemlich detailliert beantworte. Danach ist das Verständnis, was braucht es eigentlich dafür, mit Online-Kursen wirklich nach draußen zu gehen, schon sehr umfangreich beantwortet – inklusive konkreter Ideen, Tipps und hilfreicher Hinweise. Insofern: www.marit-alke.de/einsteigerserie, da sind die dann alle verlinkt die einzelnen Folgen.

Angelika: Selbstverständlich empfehle ich auch noch wärmstens deinen Onlinekurs „wie mache ich einen Online Kurs2, weil es so ein schönes Beispiel ist für einen wirklich guten Kurs, der Spaß macht und bei dem man eine Menge lernt und der einfach super funktioniert, weil man sich Vieles auch bei dir abgucken kann in der Rolle des Teilnehmers.

Marit: Und zukünftig gibt es sogar noch einen ‘Online-Kurs-Kurs’, das ist dann ein sehr umfangreicher Selbstlernkurs, in dem alles drin steckt und der so nach meinen Anforderungen funktioniert, wie ich mir gute Selbstlernkurse vorstelle.

Angelika: An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Dich Marit, für Deinen tollen Input. Alles Gute, weiterhin so viel Erfolg und viele tolle Teilnehmer. Beim nächsten Mal sprechen wir dann gern über deinen neuen Selbstlernkurs 🙂

Marit: Auch vielen Dank!

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