Bis zum Jahresende ist noch viel zu tun

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Shownotes Folge 43

Bis zum Jahresende ist noch viel zu tun

Drei Tipps für die abschließenden Vertriebsaktivitäten 2019

Stichpunkte

  • Noch 14 Wochen Zeit für den Vertrieb in 2019
  • Drei Vorschläge vom Trainerlotsen
  • Erster: Kunden kontakten und fragen: Geht noch was in 2019 und was geht in 2020
  • Zweiter: individuelle, ungewöhnliche und/oder überraschende Aufmerksamkeiten zu Weihnachten
  • Dritter: Zum Jahresauftakt Kunden überraschen mit: Mein Beitrag für 2020

Teaser

Der Sommer geht zu Ende und bis zum Jahresende gibt es noch einiges zu tun. Der Trainerlotse hat da drei Vorschläge für die Vertriebsaktivitäten. Man sollte es nicht verpassen und in den nächsten Wochen mit so vielen Kunden wie möglich Kontakt aufnehmen und klären, ob man für sie in 2019 noch etwas tun kann und/oder für 2020 etwas in Aussicht ist. Wer kein Weihnachtsmuffel ist, der sollte jetzt beginnen die Aufmerksamkeiten sorgfältig zu planen und zu besorgen. Und um den Jahreswechsel sollte man sich noch einmal bei seinen Kunden in Erinnerung rufen. Vielleicht ja unter dem Motto: Mein Beitrag zu ihrem (Unternehmens-)Erfolg in 2020.

Nächste Folge am 11. September 2019.

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Transkript Folge 43

Moin, Moin. Hier ist wieder Manfred vom Trainerlotsen aus Hamburg. Ein Blick auf den Kalender bestätigt das Gefühl, was man hat, wenn man bei uns aus dem Fenster schaut. Samstag war in Hamburg noch einmal Hochsommer, nun ist Herbst. Wir sind am Übergang vom dritten zum vierten Quartal. Damit rückt der Jahreswechsel in den Fokus und noch ist ausreichend Zeit die Dinge zu planen und anzugehen, die man noch erledigen möchte oder sollte. Meine Big Three sind: 1. Kunden in den nächsten Wochen kontakten und zwei Punkte mit ihnen ansprechen: Gibt es schon Planung für 2020? Kann man da schon mehr erfahren? Kann man sich einbringen? Ganz wichtig, um die Basis zu legen für das nächste Jahr. Und gibt es vielleicht in 2019 etwas zu tun? Fehlt in der Agenda von 2019 noch etwas. Kann man in dieser Lücke noch etwas ergänzen, können wir da noch was füllen? Diese Fragen sollte man seinen Kunden stellen. 2. Weihnachten und Jahreswechsel planen. Eh, das ist aber früh, werden jetzt einige von euch denken. Finde ich nicht. Für mich braucht es da einen zeitlich großzügigen Vorlauf. Außer ihr beantwortet den Punkt mit: Da mach ich nix. Völlig okay. Gibt es sicherlich gute Gründe für, aber ebenso viele dagegen. Wenn man es aber positiv beantwortet, gilt dies unter einer Prämisse: keinen langweiligen Kram von der Stange. Wir gehen das immer so an: Es gibt nur zwei Gruppen, für die wir uns was überlegen: die sehr guten Kunden, das heißt, mit denen es so richtig Spaß macht, die einem persönlich nahe sind, wo man gerne mehr machen möchte oder eben halt auch, bei denen man einfach nur gute Aufträge gemacht hat. Und bei allen anderen, die nicht hierunter fallen. Im ersten Fall machen wir uns die Mühe nach entweder etwas individuell passendem, ungewöhnlichem oder überraschendem als Aufmerksamkeit Ausschau zu halten. Im zweiten Fall gibt es eine gut gewählte Aufmerksamkeit für alle. Klar ist, dass man die Regeln der Unternehmen hinsichtlich solcher Präsente berücksichtigt. Der dritte Punkt ist: den Jahresauftakt nutzen. Dies empfiehlt sich aus meiner Sicht vor allem für die von euch, die Weihnachten nichts machen. Die erste einfache Möglichkeit ist, explizit für diese Weihnachtsmuffel, aber auch für alle natürlich, nämlich gute Wünsche für das neue Jahr zu übermitteln. Da reicht eine Postkarte oder was auch immer. Etwas aufwändiger: Man macht sich Gedanken darüber, was euer Beitrag zum Jahr 2020 sein könnte und lässt es seine Kunden – in welcher Form auch immer – wissen. Am besten natürlich: Ihr redet mit den Kunden drüber. Ihr sieht: da wäre einiges noch zu tun. Und das Schöne ist: Es sind noch 14 Wochen Zeit es entspannt anzugehen. In diesem Sinne: das war s für diese Woche. Wir hören uns wieder am nächsten Mittwoch bis dahin: Tschüss.

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