Interview mit Thomas Reich – Folge 15

Manfred Meyer Podcast-Episode Leave a Comment

Shownotes Folge 15

Interview mit Thomas Reich – Podcaster aus Leidenschaft

„Die REICH Methode – Deine persönliche Bestform®“

Stichpunkte

  • Thomas Reich podcastet seit fast 5 Jahren und aktuell 3 mal in der Woche.
  • Er ist Coach und hilft Menschen dabei sich zu entwickeln … zu ihrem Besten.
  • Thomas liebt das Podcasten. Es ist sein Medium, dort kann er seiner Leidenschaft nachgehen und sich immer wieder neu die Frage stellen und beantworten: was macht Menschen erfolgreich, zufrieden und glücklich?
  • Sein Podcast ist seine Verkaufsplattform. Hier gewinnt er einen Großteil seiner Kunden. Dafür braucht es unter anderem Reichweite. Und die hat er sich in den letzten Jahren kontinuierlich auf- und ausgebaut.
  • Er geht dabei ganz konsequent seinen eigenen Weg. Er gibt wenig bis gar nichts auf allgemeine Ratschläge wie ein Podcast auszusehen hat. Er braucht sehr wenig: Thema, Mikro und los geht’s.

Teaser

Thomas Reich podcastet seit fast fünf Jahren. Und das erfolgreich. Da wollten die Trainerlotsen doch mal nachfragen, wie Thomas das so macht. Und Thomas gab uns bereitwillig einen Einblick in sein Wirken. Für seinen Erfolg macht er drei Dinge „verantwortlich“: Erstens Kontinuität und Verläßlichkeit. Thomas podcastet aktuell drei Mal in der Woche, 365 Tage im Jahr. Da können sich die Hörerinnen und Hörer drauf verlassen. Zweitens sein Thema. Bei ihm dreht es sich inhaltlich immer um die Frage, wie kann ich besser werden. Sein Angebot an die Hörerinnen und Hörer ist die REICH Methode. Drittens Ehrlichkeit und Geradlinigkeit. Thomas macht keinen Hehl daraus, dass er seine Methode über seinen Podcast vermarktet. Bei ihm wird nicht warm gebadet sondern kalt geduscht.

Nächste Podcastfolge kommt dann am 20. Februar 2019.

www.trainerlotse.de

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eMail an ahoi@trainerlotse.de oder telefonisch unter 040-3800383

Gemafreie Musik von www.frametraxx.de

Angaben zu Thomas Reich
Zum Podcast von Thomas, hier klicken:

https://die-reich-methode.libsyn.com

Wenn Du Dir einen KLARHEITS-Call mit Thomas wünscht, dann klicke hier:

https://www.die-reich-methode.com/sofort-durchblick-privat/

Zum aktuellen Buch von Thomas, geht´s hier lang:

https://www.die-reich-methode.com/kaltduscher-werden/

ErREICHen kannst Du ihn direkt hier:

+49 171 49 49 22 

Oder via Mail:

thomas@thomas-reich.com

Das sagen andere Menschen über Thomas Reich:

  • Thomas Reich ist einer, der echt echt ist. Er ist authentisch, er macht einem keine Show vor.

  • Er ist einer der ganz wenigen Menschen, die mich begeistern, er berührt mein Herz und mein Hirn. Er bringt mich in meinem Leben auf meine Spur.

  • Er ist in der Lage komplizierte Themen so auf den Punkt zu bringen, dass für jeden sofort ein echtes Bild entsteht und jeder klar sehen kann.

  • Das was er sagt, erwärmt mein Herz, weil er mich menschlich da abholt, wo ich stehe.

  • Er liebt, was er tut und inspiriert mich und uns mit seiner Klarheit.

  • Er bringt mich dahin, wo ich wirklich hinwill und schafft es, dass ich sofort deutlich bessere Resultate erziele.

  • Thomas als Coach ist wie das Ticket zum persönlichen Wachstum.

  • Er ist einer der besten Coaches der Welt. (Matthias Krapp – JC Member 2017).

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Transkript

Manfred: Schönen Guten Tag! Wir sind wieder da, der Trainerlotse aus Hamburg, Angelika und Manfred und heute haben wir zu Gast: Thomas Reich – und zwar aus einem bestimmten Grund. Also für mich war die Motivation relativ klar: Thomas macht jetzt schon seit knapp vier Jahren …

Thomas: Am 5. März sind es tatsächlich fünf Jahre.

Manfred: .. seit 5 Jahren macht er schon Podcast, auf einem Level wo ich blass werde … zweimal die Woche …

Thomas: dreimal in der Woche sogar als Podcast!

Manfred: dreimal! Da denken wir, wir machen einmal in der Woche, das ist schon ambitioniert. Da muss ich noch einiges machen. Wir sind jetzt bei der vierzehnten Folge. Also man lernt mit dem, was man an Herausforderung vor die Füße geworfen bekommt. Und dann das andere ist eben halt, dass Du nach eigener Aussage ja auch tatsächlich hauptsächlich über den Podcast auch dein Angebot an den Mann und die Frau bringst.

Thomas: Das stimmt.

Manfred: Also auch etwas wo ich sage, da waren wir auch hin. Also man kann ja aus verschiedensten Motivationen Podcast machen, aber meine ist schon auch ganz weit oben, damit dann auch neue Aufträge und Kunden zu gewinnen. Ja, das ist sozusagen das, was ich ganz gerne heute mit Dir besprechen möchte. Und was hast Du, Angelika, auf dem Zettel?

Angelika: Ja, von mir auch ein herzliches Hallo! Den Thomas den kenne ich jetzt schon seit fast zehn Jahren.

<Thomas: Zehn Jahre bestimmt. Wir haben uns beim Bäcker das erste Mal getroffen und gleich ein Franzbrötchen gegessen.

Angelika: Weiß ich noch sehr gut. Der Thomas ist über die Jahre nicht nur ein guter Freund geworden, sondern vor allen Dingen immer mehr auch in Sachen Selbstvermarktung und Vertrieb zum einem Idol von mir. Und ihr wisst ja, so viele Idole habe ich da nicht.

Thomas: Das hast Du mir noch gar nicht erzählt. Vorher.

Angelika: Ich muss da ja noch einen Überraschung haben für den Podcast. Na, jedenfalls finde ich es auch sehr beeindruckend, wie Manfred schon gesagt, dass Thomas mit breiter Brust von sich sagt:ich verkaufe meine Sachen – und zwar meine teuren, guten Sachen! – eigentlich NUR über den Podcast. Da haben wir uns gedacht das könnte ja sein, dass das nicht nur für uns spannend ist, sondern auch für euch da draußen, die ihr euch ja auch immer mal mit dem Thema herumschlagt: Ja was soll ich denn jetzt machen … Video oder Podcast? Jetzt wollen wir euch mal von einem erzählen lassen, wie erfolgreich Podcast sein kann. Meine erste Frage an dich, Thomas wäre: Wie bist du denn auf der schmale Brett gekommen, Podcast zu machen?

Thomas: wie bin ich auf das schmale Brett gekommen … da war im Grunde ganz einfach: Ich war ja auch mal ein Außendienstler. Bin also viel durch die Gegend gefahren, im schicken Dienstwagen und mit Tankkarte und so weiter. Unter anderem hatte ich das Ruhrgebiet als Verkaufsgebiet und das fand ich ganz schön, denn ich komme ja aus dem Ruhrgebiet (ich bin ja kein Hamburger, ich bin glücklicherweise aber hier geduldet 🙂 Ich hab dann gerne immer WDR 2 gehört. Und in WDR 2 gab es schon irgendwie immer etwas, was hieß: diese Sendung können sie auch nachhören in unserem Podcast. Auf WDR Backslash irgendwas und ich wusste gar nicht genau, was das ist. Okay, ist irgendwas mit Radio und 2013 habe ich mir die Frage gestellt – da war ich ja schon einige Jahre unterwegs, ich habe ja mal mit Rhetorik-Coach angefangen, dann habe ich das mit dem Verkaufstrainer entwickelt und dann war 2013. Da haben ganz viele Leute immer gesagt: Thomas, du musst dich noch mehr positionieren – und wenn mir irgend jemand sagt dass ich irgendetwas muss, geht das schon mal gar nicht. Ich persönlich halte von dem, wie Positionierung da draußen verkauft wird, ich persönlich halte da nicht so viel von. Aus dem Grund, dass ich mir sage, ich entwickle mich ja auch weiter. Also ich wollte nie der Verkaufstrainer für das … was weiß ich … werden und immer bleiben, denn ich entwickle mich ja weiter! Ich bleibe nicht stehen. Allerdings bin auch ein bisschen reflektiert und durch das, was ich on allen Leuten gehört habe: Positionieren, Positionieren, Positionieren. Habe ich mich damit beschäftigt. Habe mir ungefähr 20 Leute angesehen, angehört, die über Positionierung reden. Darf ich Namen nennen?

Angelika: Mach doch. Zur Not schneiden wir es heraus.

Thomas: Okay, also ich hab mit viele angehört und ich war sogar bei einem auf einem Positionierungsworkshop. Ein Tag in Baden-Baden. Jetzt müssten vielleicht schon viele ahnen, wer es sein könnte. Veit LIndau. Ich mag den Veit Lindau, der hat ganz viel Wissen und alles, was er an dem Tag gesagt hat, konnte ich einen Haken hinter machen. Ja, alles war „richtig“. Waren so 80 Leute da, war ganz charmant und ich mag den Typen, weil der kann das gut erzählen und das war dann so das Letzte was ich mir angehört hatte zum Thema Positionierung. Und dann habe ich festgestellt: alle die ich gesehen habe, die von Positionierungen reden, sind selber nicht positioniert. Und dann dachte ich: Leute, ihr erzählt den Menschen da draußen: weißt du, du musst dich positionieren, kaufst dir am besten einen mattschwarzen Porsche 911 Cabriolet mit goldenen Felgen, dann erkennt dich jeder sofort. Und die die das erzählen, fahren noch nicht mal Porsche. Da wusste ich: okay, kalter Kaffee, vergiss es und dann habe ich mich hingesetzt und überlegt: Was kannst du alles gut? Also ich kann ganz viel ganz gut, gebt mir Papier, gebt mit Papier. Ich kann ganz viel gut, aber keiner hat so eine Frage gestellt. die mich echt umgehauen hat. Und das mit Veit das war ersten Adventswochenende 2013 – das weiß ich noch genau. Es war recht mild — war auf dem Weg nach Hause mit Maria, etwas frustriert und dann habe ich irgendwie dagesessen und dann kam mir diese Frage, die nicht irgendwo schon mal gehört habe. Und die Frage war: was ist das, was du am allerliebsten tust? Und da hatte ich blitzartig eine Antwort:

Angelika: Als da wäre?

Thomas: Reden! Und dann sagt ich im ersten Moment, das ist jetzt ein bisschen einfach, Reden. Weißes Blatt Papier genommen und Reden aufgeschrieben, in die Mitte. Kreis darum gemacht. Was hat alles mit Reden zu tun? Da kam mir in Erinnerung dass ich – ich war damals 20 und das war also der 1985 – da war ich 20. Da gab es noch Telefone, die an der Wand festgeschraubt war. Oder wenn du das nicht an der Wand hattest, da gab es ein 6 Meter Kabel, dann konntest du irgendwie vom Wohnzimmer in seinem Jugendzimmer und heimlich telefonieren…

Manfred: Und alle drei Wochen gab es einen Kabelbruch.

Angelika: Richtig und niemand sprach auf Anrufbeantworter.

Thomas: Als ich 20 Jahre alt war, gab es eine Frau, das war gar nicht meine Freundin nicht, sie war zwölf Jahre älter als ich. Carmen, die war Tänzerin und die lebte in – ist egal – nicht da, wo ich lebte. Anderthalb Stunde Autofahrt und die wohnte aber grundsätzlich in dem Dorf wo ich war. Mit der hab ich immer ganz viel telefoniert und sie hat immer gesagt: (das war dann 23 Uhr oder so) Thomas, erzählt weiter, du erzählst so schön, ich hör dir so gerne zu.“ Mit 20 habe ich natürlich gedacht, Boah, die ist 32 und was macht die am anderen Ende der Leitung. Aber egal. Daran habe ich mich erinnert. Als ich 1988 nach Hamburg gekommen bin, zur Technikerschule … Wir waren sechs Wochen ungefähr auf der Technikerschule (ich komme ja von der Hauptschule, ich komme ja aus dem Sägewerk) … Ich glaubte damals immer, ich kann nicht viel, ich bin irgendwie nix wert und was soll aus mir mal werden … Und als ich auf der Technikerschule war, und wir sitzen an den schönen Holztisch bei euch, da habe ich so festgestellt: Scheiße, alle sind Tischler, alle können feinmotorisch arbeiten und du bist der Grobmotoriker. Ja und ich glaubte jetzt fängt wieder alles von vorne an dem Leben. Und nach sechs Wochen haben wir die ersten Referate gehalten. Dann sagten die vier Jungs: Thomas, (nach dem Referat) woher kannst Du das? Was? Na Reden! Ihr nicht könnt aber doch auch reden. Aber nicht so wie du. Und da hat es klick gemacht, da dachte ich, okay ich bin auf der Technikerschule, zwei Jahre. Um hier rauszugehen als staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Holztechnik mit dem Stempel drauf von der Stadt Hamburg. Das war mein Ziel: nur den Techniker zu machen einen besseren Job zu kriegen. Okay Jungs, wir können einen Deal machen: : Ihr schreibt in den Klausuren schön groß und leserlich (ich kurzsichtig 😉 und dafür bringe ich euch das freie Reden bei. Das habe ich wirklich gemacht. Und so war das Blatt da und es fiel mir alles wieder ein, was war. Wenn ich laufe rede ich, wenn ich Rennradfahrer rede ich. Ich rede ständig. Ich kann auch die Fresse halten. Geht auch. Müßt ihr mir gleich sagen, wenn wir zur nächste Frage kommen. Und dann kamen mir Podcast in den Sinn. Also schreibe ich auf dieses Blattpapier Podcast und ich wusste immer noch nicht genau, was ist das Und wie es das Universum oder der IKEA-Katalog oder der Apotheker dann will: Ein paar Wochen später kriege ich über XING eine Einladung zu einem Webinar von Tom Kaulitz. Habe mir das Webinar angehört, netter Typ, Ja gut, er hat das sehr amerikanisch verkauft , sein Podcast-Seminar. Das fing irgendwie bei – weiß ich nicht – 2500 € an und dann wurde das unter getackert auf 250 €, glaube ich. Das fand ich nicht so gut. Der kann der Tom noch was von mir lernen. Also fahre ich erst einmal nach Fürstenfeldbruck. Ich also den Daniel , meinen Kompagnon geschnappt, mit dem ich schon sechs Jahre zusammen arbeite. Wir fahren da hin, 80 Leute da, und alle haben mich gefragt: wieso hast du nicht schon längst im Podcast? Habe ich halt noch nicht mit angefangen und eine Woche später, am 5. März 2014 war mein erster Podcast da.

Angelika: Hochspannend! Meine Güte, was für eine tolle Geschichte!

Thomas: Wenn ich es nächstes Mal kürzer machen, so müsst ihr mir es sagen.

Manfred: ja, da würde ich jetzt gerne mal einhaken. Bei mir ist es jetzt sozusagen nicht so lange her. Es sind ja paar Monate als ich anfing mich mit dem Thema sozusagen zu befassen. Also für mich war auch der Anlass ein bisschen basaler. Wir haben ja nun geblogt – seit Jahren – aber so Schreiben ist irgendwie, geht auch, manchmal kommen auch was wirklich nicht Schlechtes raus, aber nicht so häufig. Da habe ich gedacht, das ist es nicht so mein Target. Aber so Schnacken oder so was das konnte ich ja auch schon immer. Ich fand auch dieses Ganze mit der Technik in den Medien total spannend und so habe ich mich so langsam in das Thema heran gearbeitet. Dann habe ich auch über unsere Kooperationspartnerin Dany immer mal wieder den einen oder anderen Tipp gekriegt, hier mach doch mal das hie. Habe mich schlau gemacht. Bin dann eingestiegen in Sachen SEO und Redaktionsplan und blah und alles. Und an die ganze Technik, was man alles braucht. Habe dann gedacht: okay, jetzt hast du ein Füllhorn von Dingen aber hast immer noch keine Ahnung wie damit anfangen. Mit dem Effekt: das auch zu viel, das schafft Du so gar nicht. Da machst du jetzt ein Jahr lang Selbstkurse und Ermächtigung und dann hast du immer noch nicht einen Satz draußen in der Welt. Also wir fangen basaler an, wir machen einfach erst mal so. Das kann ja nicht das Schlimmste sein. Wie ist da bei dir gegangen? Mit der Frage, was man alles machen muss? Was muss man denn alles machen, damit so ein Podcast erfolgreich wird? Was hast Du da alles berücksichtigt?

Thomas: Also wenn ich jetzt sagen würde, ich hätte nichts berücksichtigt, dann ist das vielleicht nicht ganz richtig. Aber es gab für mich keine Hürde, denn das ganz Entscheidende war ja, dass tue ich am allerliebsten: Reden. Und ich hatte auch was zu sagen! Ich wusste genau, was ich alles erzähle. Meine ersten 100 Folgen, im Kopf waren die schon fertig. Okay, also ich habe die in 2014 alle eingesprochen, von diesen 100 Folgen – sagen wir mal – waren fünf, die konntest du in die Tonne treten. Die waren irgendwie, da war nicht ausgeschlafen oder am Thema vorbei. Für mich war das Wichtigste dann wieder, dass ich den Daniel hab. Denn ich bin ja kein Technikfreak, im Gegenteil: Ich habe ein Gerät, das kann ich bedienen, da kann ich draufdrücken, dann kann ich die Datei in die Dropbox laden, aber wenn ich das jetzt schneiden müßte oder den Ton runter reduzieren, da das Rauschen herausnehmen, dann bin ich raus.

Also hatte ich den Daniel an meiner Seite, der ganz viele Talente hat Ein ein großartiger Mensch. Und dann habe ich einfach angefangen. Okay, legen wir los. Und bei mir ist das wirklich so: Mikro an, vorher eine Idee, wie heißt der Titel, was hau ich rein, mache mir ein paar Stichpunkte auf den Zettel. Wumm, dann lege ich los. Klare Entscheidung. War noch nicht mal an Anfang das Ziel, dass ich sage, ich will meine Kunden gewinnen. Das war gar nicht das ursprüngliche Ziel. Ich habe einfach nur gedacht: ich red halt gerne und da gucke ich mal was draus wird. Und das hat auch dann – die Frage wäre sicherlich gekommen – es hat ungefähr acht Wochen gedauert: Ging mein Telefon, hat jemand aus München angerufen: Servus – Namen sage ich jetzt nicht – ich brauche einen Coach. .ich bin Steuerberater.

Manfred: Und der kam explizit über das was er da von dir gehört hatte ?

Thomas: Absolut, wir waren über Xing verkontaktet und deswegen hatte er den Podcast ja auch mitbekommen. Weil ich ihn da hochgeladen habe. Und das war ein Telefonat, war die Nummer klar. Den habe ich drei Jahre begleitet und danach hat es ging es einfach immer weiter. Und 2014 habe ich tatsächlich nur zwei Folgen die Woche gehabt, immer Montag und Freitag und dann ab 2015 sind drei die Woche geworden.

Manfred: Nur der Vollständigkeit halbe. Wir wissen das ja schon. Wie viele Leute hören jetzt regelmäßig Deinen Podcast?

Thomas: Wie viele Menschen ganz genau ihn hören, weiß ich nicht. Aber es ungefähr 10.000 Downloads im Monat. Das ist jetzt nicht die Welt, schließlich gibt es tatsächlich irgendwelche Podcaster, die haben pro Folge 80.000 Downloads! Aber ich sage für mich, wenn ich nur 10.000 habe und ich kann davon gut leben … alle meine Kunden kommen darüber, dann ist alles fein. Wenn es dann 100.000 sind im Monat ist das auch fein, ist auch okay. Kriegen wir auch bewältigt in der Zukunft.

Angelika: Ja das haben wir jetzt ein bisschen vorweggenommen. Aber ihr habt euch vielleicht über den Titel gewundert: Kontinuität bescheißt Dich nicht. Vielleicht müssen wir an der Stelle noch mal sagen woher der Spruch kommt. Ich würde ihn ja so gern dem Thomas zu schreiben. Weil er ihm eben wirklich so gut zu Gesicht stehen würde. Sag mal woher es wirklich kommt, der guten Vollständigkeit halber.

Thomas: Also ich habe mal eine eine Talkshow gesehen, in der Ben Becker, Schauspieler aus Berlin zu Gast war und der hat diesen Satz gesagt: Kontinuität bescheißt dich nicht! Ob der nun von Ben Becker ist oder ob Ben Becker ihn wieder von jemand anderen hat, keine Ahnung. Ich zitiere immer Ben Becker. Und das ist auch genau der Punkt: wenn du dich einmal für etwas entschieden hast, ist ja egal was du willst in deinem Leben! Du entscheidest dich jedenfalls für etwas, dann ist es wichtig, kontinuierlich an den Dingen dran zu bleiben. Wenn jemand sagt: dein Podcast ist wenig spannend, ich leg jetzt mal los, ich mach zwei Folgen die Woche und wenn sich aber nach 20 Folgen keiner gemeldet hat, dann höre ich wieder auf, dann taugt das nichts, dann brauchst du gar nicht erst loslegen. Für mich war klar: Ich mach jetzt ist Podcast und ich wüsste auch heute nicht, warum sollte ich aufhören? Ich habe ja auch Stoff ohne Ende: Du brauchst ja nur irgendwo im Café sitzen und beobachtest die Leute. Ich habe immer mein Notizbuch bei mir, da schreib ich rein und schon habe ich Stoff für die nächsten Podcastfolgen.

Da passiert ja, ich muss da nichts erfinden, ich brauch nur aus dem Leben erzählen und bei mir geht es ja im Coaching darum, immer in die persönliche Bestform zu kommen. Also hat auch Persönlichkeitsentwicklung ganz viel mit Kontinuität zu tun: Da habe ich was angefangen und ich liefere – Punkt. Kontinuität funktioniert ja in beide Richtungen: Dinge immer wieder zu tun – zu tun – zu tun – zu tun oder auch Dinge nicht zu tun – nicht zu tun – nicht zu tun. Ist auch einen Kontinuität. So einfach ist das. Die bescheißt dich in beide Richtungen nicht. Also, wenn du immer nix machts, ist das auch kein Ergebnis.

Angelika: Würdest du sagen, dass das Erfolgsgeheimnis dahinter ist?

Thomas: Es sicherlich eines. Wenn es ein Geheimnis wäre, dann können wir ja jetzt gar nicht mehr darüber reden (lacht). Es ist eines dahinter. Das Erfolgsgeheimnis für mich oder einfach der Erfolgsformel der Welt ist allerdings eine andere. Soll ich die sagen? Oder, ist ja geheim. Wir schneiden das raus. Die einfachste Erfolgsformel ist die: Erstens buy your ticket, also entscheide dich für etwas. Kauf dir ein Ticket, ein Ticket für Dich selbst. Zweites Dream big. dann kannst du groß träumen! Also okay, wenn ich das und das machen würde, über den und den Zeitraum, was könnte passieren? Das ist Dream big. Dann kommt das Dritte und das heißt: Never – ganz wichtig! – NEVER return! Niemals zurück! Das ist die Kontinuität. Was die Mehrheit der Menschen leider nicht tut, ist, sie beachten die Reihenfolge nicht: das heißt: Die meisten machen erst einmal Schritt Nummer 2: Dream big. Geil, hin und her, dann sind wir ganz berühmt und dann haben wir ganz viele Kunden. Wahsinn! Dream big, dream big, dream big. dann kommt aber gleichzeitig Schritt Nummer 3, der bei denen dann Schritt Nummer 2 ist: Ever return. Also, aber was ist, wenn es nicht funktioniert, aber was ist, wenn keiner hinhört, aber was ist, wenn ich mich verplapper, aber was ist, wenn mir nichts mehr einfällt: Das heißt, wenn ich mich vorher nicht entscheide es wirklich zu tun ,funktioniert es nicht. Egal für was im Leben. Ich kann auch ein Beispiel bringen: Also ich bin kein Fußballexperte. Allerdings kann ich sagen, dass mein Vater ganz früher mal mit Rudi Assauer Fußball gespielt hat. So was weiß ich noch aus dem Grund, dass sie auch neben Schalke geboren. Ich habe meinen Vater dann irgendwann mal gefragt: warum ist denn Rudi Assauer Fußballtrainer geworden und du bist chemischer Reiniger geworden – wo haben sich da Eure Wege getrennt? War ganz spannend. Das Entscheiden! Wenn der Fußballspieler einen Freistoß bekommt oder ein Elfmeter: wenn er sich nicht vorher, bevor er gegen den Ball tritt, dazu entscheidet, das Runde ins Eckige zu kriegen, wenn er die Entscheidung innerlich nicht trifft, geht das Ding drüber oder der Keeper hält oder er trifft die Latte und den Pfosten. Haut nicht hin. Erst entscheiden und nicht darüber nachdenken, wie könnte ich denn jetzt irgendwie vielleicht am besten das Ding da rein kriegen. Erst mal entscheiden, das ist das Entscheidende. Schöner Satz. So, nächste Frage. Das lustig mit euch.

Angelika: ich kann entsinnen: als wir bei Dir Deine Podcastfolge aufgenommen haben – vor mittlerweile, glaube ich vor 1 ½ Jahren – es war 2017. Auf jeden Fall war es auch bei Dir sehr lustig. Ich kann mir erinnern, wo wir da gesessen haben und auf die Elbe geguckt haben und da fuhren die dicken Pötte vorbei. Wir hatten viel Spaß.

Thomas: Das stimmt. Haben wir Grunde immer, wenn wir uns treffen.

Angelika: Absolut.

Thomas: Wir können ja sagen wir uns schon zwei Stunden warm gemacht haben. Lasst uns einmal das Gerät einstellen.

Manfred: Es gibt legendäre Situationen. Ich weiß noch, dass wir mal auf einem Treffen waren von Kolleginnen und Kollegen aus der Trainer- und Coaches-Szene. Da haben wir uns wirklich, da haben wir uns gut verstanden. Weil wir genau dieselben Sachen – ja – sehr befremdlich fanden. wenn ich sogar irgendwie irritierend fanden. Weil da so Dingen einen richtigen Hype kriegten, die hatten viel mit Lachen zu tun. Aber auch so eine instrumentalisierte und ritualisierte Sache, da konnte ich nicht viel mit anfangen.

Angelika: kann ich mich gut erinnern. Wir hatten viel Spaß.

Thomas: Das war in Harburg. Konnte man noch draußen sitzen. Das war eine Grillfest.

Angelika: Genau, es hieß nämlich „Trainer grillen“. Das war der erste Lacher. Ja, Manfred, willst Du denn noch etwas von Thomas zum Thema: Wie kriege ich den Podcast so erfolgreich, dass der Podcast für einen verkauft?

Manfred: Naja, ich glaube wir haben schon mal einiges gehört, was für mich auch sehr interessant ist. Weil es so ein bisschen natürlich auch quer liegt zu vielen anderen, die da draußen unterwegs sind und anderen erzählen, wie das so geht mit erfolgreichen Podcasten. Das finde ich schon ziemlich spannend, weil im Grunde – ich sag mal so zusammenfasst aus meiner Sicht – also du sagst: du machst etwas – natürlich klar sehr deutlich – was dir Spaß macht. Also wo du sagst, das ist auch mein Medium, das will ich auch. Deswegen ist es auch gut, dass es Podcasts gibt. Sonst hätte ich es selber erfinden müssen. Es muss so etwas geben. Du machst es kontinuierlich. Es ist also nichts, was du eben machst weil es einen Redaktionsplan – oder was auch immer – gibt. Sondern weil du das halt machst und im Grunde – sage ich mal – haben wir die Kontinuität. Und natürlich dann auch dich als Person. Das ist dein Ding. Das überzeugt scheinbar irgendwann auf Dauer mehr als alle technischen oder sonstigen ausgefeilten Marketing Organisationstricks: wie du irgendwas postes und verteilst und mit wem du alles Backlinks austauschst oder sonst irgendwas. Ist ja alles ganz schön und nützlich, aber dass zahlt unter Umständen nicht richtig ein.

Thomas: Also bei mir jedenfalls nicht. Ich tue es nicht. Ich habe auch 2018 / 2017 einige Interviews gemacht mit anderen und so weiter die ich interviewt habe. Ich finde das auch sehr spannend. Das werde ich in 2019 komplett runter fahren. Da wird es Interviews geben mit meinen eigenen Kunden. Noch viel mehr und sicherlich mal die eine oder andere Ausnahme zum Beispiel mit dem Kaffeemann. Aber ansonsten lass ich dass in diesem Jahr zum größten Teil weg. Eines was auch ganz entscheidend ist, wenn jemand sich entscheidet, Podcast zu machen: dann ist es auch wichtig, dass er die Hosen herunterlässt. Für mich persönlich ist das Wichtigste – immer – das gilt auch immer wenn ich ein Buch schreibe: Wenn das jemand liest oder wenn jemand meinen Podcast hört und mich dann persönlich trifft, dann sollen die Menschen sagen: Der Typ ist genauso wie er im Podcast redet. Das ist nicht irgendwie anders, das ist keine Podcast-Show oder so. Ich habe auch kein Intro von 30 Sekunden und ein Outro habe ich auch keins. Mein Intro ist. Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas. Das ist mein Intro und mein Outro ist: Das war, ist und bleibt Thomas Reich. Punkt, mehr mach ich nicht. Ich erzähle ganz viel von mir selber. Ich erzähle von all dem, was ich erlebt habe, ich erzähle von dem, wie mein Weg angefangen hat, ich erzähle davon, dass wenn jemand eben bereit ist, dies zu tun, auch glücklicher werden kann in seinem Leben. Glücklich und zufrieden und eben auch erfolgreicher. Reich ist natürlich auch schön bei meinem Namen. Ich habe ja die REICH Methode entwickelt und ich sage auch immer dazu: Reich sein hat für jeden eine andere Definition. Also es gibt Menschen, die fühlen sich reich, wenn sie 1000 € netto haben im Monat und andere sagen: Hey, ich brauche aber 1000 die Woche! Und wieder andere 1000 am Tag! Also da hat jeder eine andere Definition und es ist auch nicht nur das Finanzielle, womit wir ein reiches Leben führen können. Das bringe ich alles rüber im Podcast. Manchmal kommt meine liebe Frau Maria, wenn sie meinen Podcast gehört hat und sagt: „Du hättest aber vorher fragen können, ob Du so was Privates auch erzählen kannst!“ Du warst warst schon im Bett, sage ich dann. Einmal, das war schon spät oder so, Also ich erzähl ganz viel aus meinem eigenen Leben und ich gaukel den Leuten halt nix vor. Ich bin so wie ich bin und ich erzähle auch nur die Dinge, die ich selber ausprobiert habe und die funktionieren und wo auch meine Kunden sagen: Hey, was der Thomas uns erzählt, das lebt der zu 100 %. Beispiel: Ich habe tatsächlich mal einen Termin mit dem Kunden verpennt Also abgesprochen dann und dann und dann er vergessen in meinem Kalender einzutragen. Mittlerweile habe ich wirklich einen digitalen Kalender. Ich mache das nicht mehr. Ich habe zwar immer Notizbücher, aber Termine kommen in den Kalender, damit ich das auch gleich mit Marias Termin abgleiche. Und dann habe ich Gespräch und dann haben wir fertig. Ich finden eine Benachrichtigung auf einem Smartphone und sehe, dass sich ein Kunden gemeldet hat. Nennen wir ihn mal Michael Also Anruf in Abwesenheit und dann auch Nachricht von ihm: kannst mich auch mobil anrufen. Bist eine Viertelstunde drüber, schenke ich dir. akademische Viertel. Was will der denn? Ach du Scheiße! Hattest du einen Termin mit ihm? Und ich sage den Leuten immer, wenn du irgendwo mal Mist gebaut hast, wenn du einen Termin verpennst hast. Dann ist das nicht so schlimm, entschuldige dich bei den Menschen. Und ich geb denen dann immer mit: ruf einfach an. Wenn er sich dann meldet dann sagst du nix. du sagst nicht mein Namen Pause und dann sagst Du nur: Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung. Drei Mal hintereinander. Ganz ruhig. Dann fängt der andere schon an zu lachen: ok, ich hab dir verziehen. Das habe ich bei dem Michael auch so gemacht, der hat sich gemeldet: Hier ist Michael. Dann Pause und dann ich: Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung und er hat sofort gesagt: Klasse Thomas, ich finde dich sooo geil, wie du das machst, was du uns selber beibringst Dann war das vergessen mit dieser Viertelstunde dich da zu spät war und Ich glaube, das ist eines der wichtigsten Dinge, gerade in unserer Branche als Coach. Wenn du da nicht nicht wirklich ehrlich bist, dann weiß ich nicht … kannst du vielleicht auch ganz viel Geld verdienen, aber auf Kosten der anderen. Und das mache ich nicht. Also ich verdiene viel Geld, damit bin ich sehr zufrieden. Aber ich mache es nicht auf Kosten anderer. Es gibt da draußen so viel was mir nicht gefällt: Diese Marketing und Verarsche. Aber da müßtet ich entsprechende Fragen stellen.

Angelika: Das will ich an dieser stelle ja gar nicht so gern vertiefen alldieweil ich vermute mal alle die uns zuhören sind da ganz deiner Meinung und nicken nur ganz heftig mit den Köpfen. Somit brauchen wir da nicht mehr weiter zu vertiefen. In der Zusammenfassung leuchtet mir alles komplett ein. Also erstmal gilt es die Entscheidung zu treffen, etwas zu tun und dabei auch zu bleiben. Dann die Konsequenz an den Tag zu legen, weil Kontinuität bescheißt dich eben nicht. Und dann, eben der oder die zu sein, die man tatsächlich ist. Also die berühmte Authentizität.

Thomas: Richtig. Das kann ich immer nicht aussprechen und deswegen sage ich immer Echheit.

Angelika: In Ordnung wird auch verstanden.

Thomas: Fällt mir gerade dazu ein. Mir ist das völlig egal – ich habe Montag, Mittwoch, Freitag meinen Podcast draußen. Und wenn Montag der erste Weihnachtstag ist oder der zweite, das ist mir scheißegal, ich liefere trotzdem an den Montag. Und wenn Montag Silvester ist – es mir auch egal – ich liefere trotzdem! Ist mir völlig wurscht, welcher Tag gerade dahinter steckt und es ist mir auch wurscht, wenn ich gerade irgendwo im Urlaub bin oder so und das ist auch egal. Dann sag ich halt: Moin von Mallorca – ich bin letztes Jahr fiel auf Mallorca gewesen und auch – Ich habe letztens ein paar Termine gehabt, die gingen später, bis etwa 23 Uhr, da hatte ich dann den Daniel noch am Telefon und sag: Daniel, es ist ja Morgen Mittwoch, okay, ich gehe eben Händewaschen. In einer Viertelstunde hast die Podcastfolge in der Box. Dann ist es mir wurscht, das es 23 Uhr ist, dann wird der gemacht. Und nicht so: Ich könnte ihn heute mal ausfallen lassen. Das ist schon so spät, bin müde. Das gibt es nicht bei mir. : Thomas, wo bleibt denn die nächste Podcastfolge, ich muss die ja noch schneiden? Ich dann: Mensch, morgen ist ja schon Mittwoch! Ja okay, ich geh eben Händewaschen, in einer Viertelstunde ist der Podcast in der Box. Dann ist es mir wurscht ob es da 23 Uhr ist oder so dann wird der gemacht! Und nicht: Och, so ich kann sie heute mal ausfallen lassen, ist schon so spät, ich bin schon so müde … So was, das gibt es nicht bei mir.

Angelika: Ach das ist doch – finde ich – noch mal eine ich eine schöne Aufmunterung und eigentlich fast schon ein schönes Schlusswort. Das will ich dir dann auch gerne lassen, aber vielleicht machst du nochmal einen ganz kleinen Werbeblock? Wir haben jetzt so viel besprochen – vielleicht finden dich die Leute jetzt rasend sympathisch, dann sollten wir doch mal sagen, wo du zu finden bist, oder?

Thomas: Ich glaube, das kriege ich – ich meine auswendig – hin. In Euren Shownotes steht das ja auch, oder?

Angelika: Klar, in unseren Shownotes steht das sicher auch, aber sag ruhig nochmal selbst, wo mach Dich findet.

Thomas: Klar! Also wenn jemand eingibt: ‘Thomas Reich Podcast’ findet er mich auch. Ja und man findet mich auch über die REICH Methode. Da kann man sich einiges angucken. Da kann Mann und Frau auch tatsächlich sich für ein Gespräch bewerben. Also ja, es gibt ein wunderbares Jahres-Coaching online, was wir jetzt auch seit dem 1. Januar 2019 machen. Ich mache nur langfristige Coachings. Also bei mir gibt’s nix wo einer sagt, ich komm mal so für eine Stunde. Das mache ich nicht. Bringt nämlich nichts. Und meine Homepage thomas-reich.com sollte wahrscheinlich wieder laufen. Die ist letztens abgeschmiert. War mir egal, ich habe ja meinen Podcast. Und wenn mich jemand finden will, findet er mich auch. Ich habe auch keine Visitenkarten mehr. Also habe ich nicht mehr. Fällt mir nur gerade ein.

Angelika: Wer Podcast braucht das alles nicht mehr. Klasse, ja.

Manfred: Ich kann nur sagen: Vielen Dank für das Gespräch, die vielen wirklich nützlichen Informationen. Also ich glaube, für mich war da sehr viel dabei.

Angelika: Sehr schön! wir werden lernen und weiter machen. Liebes Thomas vielen Dank für Dein Kommen. Es hat großen Spaß gemacht. Wir bleiben in Kontakt.

Thomas: Das machen wir. Vielen Dank, Tschüss.

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