Mit zwei Kompetenzen zu mehr Umsatz

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Shownotes Folge 44

Mit zwei Kompetenzen zu mehr Umsatz

Fremdsprachen-Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen zahlen sich aus

Stichpunkte

  • Die deutsche Wirtschaft – inkl. KMU – ist exportorientiert und wird immer internationaler
  • Fremdsprachen-Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind ein Wettbewerbsvorteil
  • Trainer, Berater und Coaches verdienen damit gutes Geld

Teaser

Wer als Trainer, Berater und Coach seine Leistungen auch in einer oder mehreren Fremdsprachen in Kombination mit interkulturellen Kompetenzen anbieten kann, hat nach Manfreds Erfahrungen aus der Trainervermittlung im Wettbewerb die Nase vorn. Sie realisieren in der Regel damit auch höhere Umsätze als Mitbewerber ohne diese Kompetenzen. Die exportorientierte Wirtschaft braucht solche Anbieter. Auch weil die Belegschaften der Firmen selbst immer internationaler werden.

Nächste Folge am 18. September 2019.

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Transkript Folge 44

Moin, Moin. Hier ist wieder Manfred vom Trainerlotsen aus Hamburg. Ich hatte kürzlich im Zusammenhang mit der Gehaltssituation von Trainern, Beratern und Coaches davon gesprochen, dass es einige Jahre – so durchschnittlich vier bis zehn – braucht, bis sich deren Business auch umsatzmäßig stabil, auskömmlich entwickelt hat. So ein Durchschnittswert konzentriert sich ja immer auf den Bauch der Verteilung und sagt wenig über die Ränder aus. Und in diesem Zusammenhang interessieren mich heute mal die, die es deutlich schneller schaffen. Was macht die erfolgreicher? Da gibt es aus meiner Erfahrung keinen monokausalen Ursache-Wirkung-Mechanismus. Da kommen schon ein paar mehr Faktoren zusammen. Als ich dann aber so weiter darüber nachdachte, fiel mir dann doch ein Beschleunigungsfaktor ein, der mir in meiner Praxis begegnet ist. Zum Angebotsportfolio vom Trainerlotsen gehört seit Anfang an auch die sogenannte Trainervermittlung. Wobei diese Vermittlung nicht nur Trainingsaufträge, sondern eben auch Coaching, Beratung, Vorträge, Moderation und vieles andere mehr beinhaltet. Eine Erfahrung über die Jahre ist, dass es in unserem Markt nur ganz wenige Trainer, Berater und Coaches gibt, die wirklich im ursprünglichen Sinne des Wortes einen USP aufweisen und besitzen. Die Regel ist, dass man es mit einer ganzen Reihe von gleich gut qualifizierten Mitbewerbern, Anbietern zu tun hat. Im Vermittlungsgeschäfte schwierig wurde es immer, wenn daneben zwei zusätzliche Qualifikationen erwartet wurden: Fremdsprachenkenntnisse auf Native-Speeker-Niveau gepaart mit interkulturellen Kompetenzen. Da lichtete sich das Feld der möglichen Vermittlungskandidaten meistens sehr schnell. Meine Quintessenz ist: Wer also zu Beginn seiner Karriere diese Kompetenzen mitbringt oder erwirbt, hat gute Chancen, sein Business deutlich schneller als der Durchschnitt erfolgreich zu entwickeln. Denn in dem Maße, wie deutsche Unternehmen auch im Bereich der KMUs international agieren, steigt der Bedarf an Trainern, Beratern und Coaches naturgemäß, die solche Qualifikation vorweisen können. Und das Beste zum Schluss: Aus meiner Erfahrung bedeuten diese Leistung auch – weil auch hier Angebot und Nachfrage den Preis regeln – dass man in der Regel überdurchschnittlich vergütet wird. Das soll es für heute gewesen sein. Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder dabei seid, wenn es am nächsten Mittwoch wieder heißt: „Alles Akquise“. Bis dann. Tschüss!

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